Ein Firmenumzug ist etwas ganz anderes als ein Privatumzug. Arbeitsplätze, IT-Ausstattung, Archive und teils mehrere Tonnen schwere Maschinen müssen verlagert werden, ohne dass der Betrieb länger als nötig stillsteht. Der Dienstleister stellt deshalb nicht nur einen Lkw und Arbeitskräfte: Er steuert ein Projekt, mit festem Ansprechpartner, Zeitplan, geschulten Teams und passendem Gerät.
Man unterscheidet drei Hauptfälle. Der Büroumzug betrifft Mobiliar, IT-Arbeitsplätze und laufende Archive. Die industrielle Verlagerung umfasst Abbau, Transport, Wiederaufstellung und Wiederinbetriebnahme von Maschinen oder Produktionslinien, mit Hebezeugen und Schwerlasthandling. Der Archivumzug verlangt ein genaues Inventar und die Wahrung der Vertraulichkeit. Viele Projekte kombinieren alle drei.
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